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Die 10 ultimativen SparTipps, um das Budget eurer Traumhochzeit zu halbieren – mindestens!


1. Tipp: Off Season

„Plant eure eure Hochzeit außerhalb der Hochzeitssaison!“

im Klartext:

Die meisten Brautpaare wollen natürlich in den schönen Sommermonaten, Mai bis Oktober, heiraten und die gefragten Dienstleister sind meist schon seit 1 bis 1,5 Jahren für diesen Zeitraum gebucht. Die Brautpaare die nicht so lang im Voraus planen wollen, fallen dann oft aus allen Wolken was die Verfügbarkeiten ihrer Wunschdienstleister betrifft.
Viele hochzeitsbasierte Unternehmen wie Locations, Trauredner, DJ`s, Floristen, Fotografen, Sänger/innen etc. haben in den Wintermonaten wenig zu tun und freuen sich über jeden Auftrag. Das bedeutet, es gibt in den allermeisten Fällen Sonder-Konditionen, die weit unterm Hochsaison-Preis liegen. Viele Anbieter bieten auch die Option, ein kleineres Paket aufgrund der Off Season gratis zu einem größeren aufstocken lassen. Das macht alle glücklich und bewahrt den Respekt vor der Leistung.
Und: Eine Sommerwetter-Garantie gibt es hier in Deutschland eh nicht wirklich, das Umschwenken auf den Winter macht in vielen Fällen tatsächlich oft nur einen preislichen Unterschied.

Eigene Erfahrung:

Meine eigene Hochzeit fand am 6. Dezember statt, und aufgrund des Datums hatte ich die Möglichkeit, aus allen Dienstleistern meiner angrenzenden Großstadt frei zu wählen. Die angefragten Fotografen überschlugen sich praktisch mit ihren Angeboten, und am Ende hatten wir unsere Wunschfotografin für einen unschlagbaren Preis, den sie von sich aus vorgeschlagen hatte, und mit dem beide Seiten mehr als zufrieden waren.


2. Tipp: Selber machen und machen lassen.
„Familie, Trauzeugen und Freunde übernehmen die Aufgaben teurer Dienstleister“

im Klartext:

Den Trauzeugen kann man je nach Talenten einen großen Teil der Organisation hinter einer Hochzeit über helfen. Transporte organisieren, dekorieren, Dinge im Internet bestellen etc.
Die Hochzeitstorte kann evtl. im Freundeskreis hergestellt werden, oder mehrere Gäste legen für ein tolles Exemplar zusammen (Gastgeschenk). Den DJ könnte ein Bekannter aus dem Freundeskreis machen. Oder jeder eurer Gäste schickt euch im Vorfeld seine 5 besten Partykracher auf, Playlist erstellen, und so hört jeder an dem Abend, was er gerne mag. Wenn es 1 bis 2 Hobbyfotografen in der Freundesliste gibt, können die natürlich auch die Tagesdokumentation oder sogar das Paarshooting übernehmen (MegasparTipp!). Das Brautauto kann auch aus dem Freundeskreis kommen. Jeder kennt irgendwie irgendjemanden, der ein dickes SUV aus Stuttgart oder ein tolles Cabriolet hat, und euch für dieses besondere Ereignis gerne leiht (Gastgeschenk).

Eigene Erfahrung:

In unserem Freundeskreis gibt es einige Sänger und Sängerinnen, die unsere Zeremonie und den Abend gesanglich gestaltet haben. Persönlicher kann sowas natürlich nicht gemacht werden, und so bekam unsere Hochzeit den Charakter „Konzert von und mit Freunden“.


3. Tipp: Gäste limitieren.
„Mut zur Ausladung bzw. Nicht-Einladung!“

Im Klartext :

Klingt erst einmal wenig populär, ist aber unumstößlich wahr: Weniger Gäste, weniger Kosten. Deswegen überlegt euch sehr genau, wen ihr wirklich an eurem besonderen Tag mit dabei haben wollt. Es gibt immer einen Teil von Einladungen, die man hauptsächlich aus Höflichkeit ausspricht, oder um dem Familienfrieden zu wahren. Dazu gehören übrigens auch +1 Einladungen (Partner von eigentlich Gästen). Seid an der Stelle mutig und ladet solche Leute einfach nicht ein. Ihr werdet es im Leben nie allen Recht machen können, für Hochzeiten gilt das Gleiche. Und wenn sich Leute tatsächlich beschweren, dann einfach knallhart auf das begrenzte Budget hinweisen, das müsste jeder verstehen.

Eigene Erfahrung:

Auf meiner Hochzeit gab es 2 Personen unter den Gästen als +1, die erst sehr frisch in den Familienkreis gekommen waren und sehr schnell nach der Hochzeit wieder aus dem Familienkreis verschwanden. Diese Leute sind aber dennoch auf meinen Hochzeitsfotos und was meint ihr, wie oft man sich diese Fotos gerne anschaut, wenn man dort „fremde“ Leute sieht, zu denen man keinerlei Bezug hat.


4. Tipp: Brautkleid mieten
„Klingt vielleicht gewöhnungsbedürftig, ist aber unschlagbar praktisch und günstig.“

Im Klartext :

Das Brautkleid, welches man nur ein einziges mal im Leben tragen wird, kann man durchaus auch mieten. Dabei ist es möglich, hochwertige Kleider im Wert von mehreren Tausend Euro auszuleihen und damit sehr viel Geld zu sparen. Bei den professionellen Agenturen, sind diese auch versichert und oftmals sind spezielle Designerkleider im Angebot, die dann natürlich auch noch passgenau umgearbeitet werden.

Eigene Erfahrung:

Ich habe selbst einige LowBudget Hochzeiten erlebt, wo die Bräute trotzdem in traumhaften, sehr teuren Kleidern auftauchten. Einfach der ultimative Spartipp für diejenigen,  die ihre Hochzeitsklamotte nicht als sentimentales Erinnerungsstück behalten wollen.


5. Tipp: Hochzeit in der Woche
„Urlaubstag nehmen und Unmengen Geld sparen!“

Im Klartext:

In Hochzeitskreisen nennt man Wochentage auch „die kleine Off- Season“. Wenn man von den Top-Heirats-Tagen, Freitag und Samstag, abweicht hat man sehr gut Chancen, seine Wunschlocation und Top-Dienstleister zu erschwinglichen Preisen zu bekommen, selbst in den heißbegehrten Sommermonaten. Natürlich bringt das das Problem mit sich, das alle Beteiligten – einschließlich euch selbst – einen oder idealerweise sogar zwei Urlaubstage nehmen müssen. Dem kann man entgegen wirken, in dem man z.B. einen Feier- oder Brückentag zum Hochzeitstag macht. Wenn das nicht funktioniert, steht euch vom Arbeitgeber her ein Sonderurlaubstag für die eigene Hochzeit zu. Und wer wirklich zu eurer Hochzeit kommen möchte, um diesen wichtigen Tag mit Euch zu feiern, ist in der Regel auch bereit, sich dafür einen Tag Urlaub zu nehmen. Vorausgesetzt, alle wissen rechtzeitig Bescheid! Save the Date Karten also so schnell wie möglich verschicken. Und die, die nicht dazu bereit sind, euch einen Urlaubstag zu schenken, belasten auch euer Budget nicht.

Eigene Erfahrung:

Als freier Trauredner bekomme ich um die 100 Anfragen im Jahr für die Wochenenden in den „Wetter-sicheren Monaten“.
Die 100 Trauungen kann man natürlich an 26 „sonnigen“ Samstagen im Jahr nicht machen, und daher müssen viele Anfragen von mir abgewiesen werden. Anfragen, die ich für unter der Woche bekomme, muss ich praktisch nie absagen und gebe, auf freundliche Nachfrage, meist auch einen Rabatt … und das selbst in der Hochsaison.


6. Tipp: Dienstleister Kombiangebote nutzen.
„Fragt eure Dienstleister nach Empfehlungen und Kooperationen.“

im Klartext:

Einige Hochzeitsdienstleister haben aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen auch oftmals tolle Angebote von anderen Dienstleistern im Gepäck. Manchmal kann man sogar kombinierte Angebote nutzen und damit sehr viel Geld sparen, z.B. Trauredner bringt Fotografin mit, oder Location hat eigene Floristin, oder Fotograf arbeitet mit einem Videografen zusammen u.s.w. – Lasst euch den Mehrwert erläutern und evtl. Rabatte anbieten, für den Fall, dass ihr deren Kombi-Angebote oder Empfehlungen nutzen würdet.
Hier steckt oftmals viel Potential drin, da es nicht unüblich ist, dass ganze Familien, zum Teil in der Branche tätig sind und verschiedene Produkte und Dienstleistungen in Sachen Hochzeit anbieten.

Eigene Erfahrung:

Ich selbst habe Mitte der 90´er Jahre als DJ in Ferienclubs auf Mallorca gearbeitet und am Anfang meiner Traurednerlaufbahn angeboten, auch die musikalische Abendunterhaltung zu übernehmen. Dazu konnte ich als Sänger immer auch für schmales Geld anbieten, den gesanglichen Teil der Zeremonie zu übernehmen.
Diese Zwei-in-einem-Angebote bieten meinen Paaren z.B. einen hohen Mehrwert und mittlerweile gibt es in der Branche auch viele weitere Dienstleister, die von sich aus kombinierte Leistungen anbieten.


7. Tipp: Sucht euch die „richtige“ Location!
„Klingt erst mal nicht nach einem echten SparTipp, er hat es aber wirklich in sich.“

im Klartext:

Die Location Suche, ist meistens eine sehr emotionale Sache, da spielen Faktoren wie: (Heimat) Lage, weitläufiger Außenbereich, „ … schon mal dort gefeiert“, oder auch Innenausstattung (Eindruck) eine große Rolle. Diese Dinge sind jedoch eher zweitrangig!
Lage? Alle müssen anreisen, daher ist es auch möglich 10 oder 20 Km weiter entfernt zu feiern. Außenbereich? Wird meist nur bei schönem Wetter und in den wenigen Nachmittagsstunden genutzt. Essen & trinken und feiern & tanzen findet drinnen statt und draußen sind dann nur noch die Raucher. „ … schon mal dort gefeiert“, bedeutet natürlich: „Kennen wir, mochten wir, wollen wir wieder!“ Ja, das Argument zieht hier am stärksten, sollte aber nie nur für sich allein stehen. Innenausstattung ist praktisch egal, denn wenn es eine professionelle Hochzeitslocation ist, wird der Saal zur Feier natürlich sehr viel anders ausgestattet sein, als es bei der Besichtigung unter der Woche den Anschein hat. Tipp: Geht eure Wunschlocation mal eben an einem Samstag Abend besuchen und schaut euch die Hochzeit und Ausstattung von anderen Paaren an.

Daher:

Wenn ihr euch Angebote eurer Locations einholt, achtet darauf, dass ihr keine Staffelungen bucht (ab XY Uhr Aufschlag, oder Getränkepauschale bis XY Uhr, oder Longdrinks & Cocktails nicht inkl.). Ab einer bestimmten Uhrzeit, wird es oft richtig teuer, denn viele Location Betreiber haben wenig Lust, die Gesellschaft bis morgens um 5 Uhr zu bespaßen und ihr Personal so lange beschäftigen zu müssen. Versucht eine Location zu finden (und die gibt es!), bei der z.B. alle Getränke voll inklusive sind und euch keine Sperrstunde genannt wird. Das macht es in der Summe weitaus preiswerter und nimmt euch den Druck, während der Feier, aufs laufende Budget, oder auf die Uhr gucken zu müssen.

Eigene Erfahrung:

Als freier Trauredner bin ich in der Regel der zweite oder dritte Dienstleister, der bei einer Hochzeit gebucht wird. Die Locations und deren Verfügbarkeiten, stehen unangefochten an erster Stelle und daher haben meine Brautpaare, bei unserem ersten Treffen, meist schon ihre Suche dazu abgeschlossen. Sie berichten mir dann von ihren Erfahrungen dazu und oftmals schwingt eine ganze Menge Frust mit, wenn die absolute Traumlocation einen Großteil ihres Budgets auffrisst. Paare, die eine der unlimitierten Locations gefunden haben, sind meist entspannter und sehr viel zuversichtlicher, was ihre Feier betrifft.


8. Tipp: Eventagenturen: „All In Pakete“
„Rundum sorglos Paket aus einer professionellen Hand schnüren lassen“

Im Klartext:

Eventagenturen, die auf Hochzeiten spezialisiert sind, haben praktisch alles was ihr für eure Hochzeit braucht im Portfolio und bieten daher auch ein unschlagbares Preis-Leistungs Verhältnis. Sie sind Hochzeitsplaner und Partyveranstalter in einem!
Neben mehreren unterschiedlichen Locations, gibt es z.B. verschiedene Caterings, DJ´s, Foto- und Videografen, Brautautos & Transfers, Torten, Tauben fliegen lassen, Deko, Equipment Verleih und vieles andere mehr. Lasst Euch von mehreren Agenturen ein komplett Paket, nach euren Wünschen, schnüren und vergleicht diese dann miteinander.
Natürlich ist nicht immer das günstigere Angebot das bessere, aber wenn ihr z.B. meinen Tipp Nr. 1, oder Tipp Nr. 5 hiermit kombiniert, werdet ihr überrascht sein, was an Preisnachlass, oder kostenlosen Upgrades alles möglich ist … um nur ein Beispiel zu nennen.

Eigene Erfahrung:

Manche „meiner“ Brautpaare suchen und nutzen die Eventagenturen, um aus der Ferne zu planen.
Denn wer fern der Heimat ist, hier aber dennoch gerne heiraten und feiern möchte, hat wenig Lust und Zeit, ständig anzureisen um Locations zu besichtigen und Dienstleister zu treffen.
Daher gibt es meist nur ein Treffen mit der Agentur, die dann alles organisiert und in hoher Qualität bereitstellt, was auch immer gewünscht wird. Die bequeme und stressfreie Art der Hochzeitsvorbereitung, sozusagen.


9. Tipp: (DoppelTipp) Ringrecherche im Internet und Messe Rabatte.
„Dein Vorteil: Alle Märkte stehen in Konkurrenz zueinander!“

im Klartext:

Der Hochzeitsmarkt ist wahnsinnig groß und wird bei vielen, die eine eigene Hochzeit planen, auch oft als irre überteuert empfunden. Was im freien Markt gilt, gilt aber auch in der Hochzeitsbranche: Die Unternehmen und Dienstleister konkurrieren miteinander und müssen die Märkte untereinander aufteilen. Hier liegt das Potential!

1. Geht auf die Hochzeitsmessen und lasst euch von den Dienstleistern Rabatte (Frühbucher, Kombiangebote, All In Pakete) anbieten, egal ob ihr sie nutzen wollt, oder nicht. Ihr könnt hier vergleichen, oder mit einem besseren Angebot, bei einem anderen Dienstleister in die Verhandlung gehen. Gerade bei Brautkleidern z.B. habe ich da auf den Hochzeitsmessen schon so einiges erlebt.

2. Erst Online, dann Offline! … oder anders herum …
Recherchiert im Internet zuerst, was euch interessieren könnte und geht dann mit klaren Ideen und Preisvorstellungen Offline auf die Suche. Nicht jeder Händler kann mit den Internetpreisen mithalten, gibt aber oftmals einiges an Rabatt. Genauso gut funktioniert es anders herum. Den Trauring haptisch zu erfassen, oder das Kleid anzuprobieren, ist oftmals sehr wichtig für die Kaufentscheidung. Die Objekte der Begierde findet man aber meist auch online, zu unschlagbaren Preisen und hat sie ja vorher auch schon mal „testen“ können.

Eigene Erfahrung:

Unsere Eheringe kommen aus Irland, haben die kulturell typischen kunstvollen Verzierungen und wir haben sie im Internet gefunden. Der Preis für die Ringe liegt bei ca. der Hälfte, verglichen mit den Angeboten der ansässigen Juweliere (… zumal ich diese Art von Ring hierzulande nirgends gefunden habe).


10. Tip: „Mitbringhochzeit“, oder auch „Studentenvariante“
„Lasst euch eure Hochzeit einfach schenken!“

im Klartext:

Jeder Gast bringt euch etwas zur Hochzeit mit. Essen, Trinken, Deko, Musik und alles Weitere, was man zu einer Hochzeitsfeier benötigt. Die Party würde dann auch auf heimischen Grund, im Garten, oder vielleicht bei Freunden die das anbieten können, statt finden. Macht eine Liste mit Dingen, die ihr für eure Party benötigt und veröffentlicht im Internet dazu eine Wunschliste. Eure Gäste suchen sich dann etwas davon aus und bereiten es für die Party vor, oder bringen es an dem Tag einfach mit. Dazu gehören sämtliche Getränke, Teile der Hochzeitsdeko z.B. aus dem eigenen zu Hause (super individuell und sehr persönlich), Musik (jeder hat irgendwo Musik CD´s, MP3´s etc. die er mitbringen kann) und nicht zuletzt, das gesamte Essen, kann fertig zubereitet oder frisch mitgebracht werden (Kuchen, Salate, Obst oder Fleisch für die BBQ Party u.ä.). Hier kann man davon ausgehen, dass die Qualität der Speisen auch besonders hochwertig ist, denn niemand würde etwas zubereiten, das er nicht auch selbst gerne essen möchte. Wenn jeder Gast genug mitbringt, um selbst davon satt werden zu können, wird es für den ganzen Abend und für alle Gäste mehr als ausreichen. Das Selbe gilt für die Getränke.
Wichtig zu wissen: Für die Kühlung der Speisen sollte in jedem Fall gesorgt sein!

Hier noch ein spezieller Tipp, für alle, die keine private Location zur Verfügung haben:

Wenn ihr bei einer Location für eine Hochzeitsfeier anfragt, passiert es häufig, dass es dort einen erheblichen „Hochzeitsaufschlag“ gibt. „Tarnt“ eure Hochzeit daher als Familienfeier mit XY Gästen und erwähnt mit keiner Silbe, dass es sich hierbei um eine Hochzeit handelt.
Ihr werdet überrascht sein, wie gross die Preisunterschiede für die verschiedenen Events sein können. Am Ende könnt ihr dann an dem Tag sagen, dass ihr spontan eine „Überraschungshochzeit“ daraus gemacht habt und eine Hochzeitsfeier so in der Form gar nicht geplant war.

Eigene Erfahrung:

Ich habe eine „Mitbringhochzeit“ schon einmal erleben dürfen und war als Trauredner an dem Tag auch der einzige gebuchte Dienstleister für das Brautpaar. Es handelte sich um eine Boho/Hippie Mottohochzeit im eigenen Garten, zu der alle (150!) Gäste im Stil des Mottos gekleidet waren und alles mitgebracht haben, was an dem Tag benötigt wurde. Die Speisen waren zwar durchweg vegetarisch … schmeckten aber wirklich fantastisch. Zum Glück war auch das Wetter toll und es wurde ein riesiges Sommerfest. Es standen auch Großraum-Zelte zur Verfügung, die einer der Gäste spendiert hat,  und eine befreundete Band sorgte hier für Mega Stimmung. Eine wirklich gelungene Selfmade Party mit absolutem Festival Charakter.


Viel Spass bei der Planung.